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Schulen in Berlin und Brandenburg

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Das Schulsystem in Deutschland ist in jedem Bundesland unterschiedlich geregelt. Überall gleich sind die Unterscheidung zwischen Schulen in öffentlicher Trägerschaft (staatlichen Schulen) und Privatschulen sowie die Schulpflicht. Die Schulpflicht in Berlin und Brandenburg umfasst 10 Schuljahre und wird durch den Besuch der Grundschule und einer weiterführenden Schule erfüllt.

In beiden Bundesländern umfasst die Grundschule in der Regel sechs Schuljahre. Danach besuchen die Kinder eine weiterführende Schule und schließen die Schule entweder nach der 10. Klasse (Abschluss: mittlere Reife) oder nach der 12./13. Klasse (Abitur) ab.

Eine Übersicht über Mint-orientierte Schulen in Berlin und Brandenburg finden Sie hier.

Schulen in Berlin

In Berlin beginnt die Grundschule für Kinder, die zu Beginn des Schuljahres sechs Jahre alt sind. Mit der 7. Klasse (besonders begabte Schüler*innen können bereits mit der 5. Klasse auf ein Gymnasium wechseln) wechseln die Schüler*innen auf eine weiterführende Schule: entweder auf ein Gymnasium (Abitur nach der 12. Klasse) oder eine Integrierte Sekundarschule (mittlerer Schulabschluss nach der 10. Klasse oder Abitur nach der 12. oder 13. Klasse). Das Abitur ist in beiden Schulformen gleichwertig.

Eine Besonderheit sind die Gemeinschaftsschulen, in denen ein gemeinsames Lernen von der 1. bis zur 10. Klasse, teilweise auch bis zur 12./13. Klasse angeboten wird.

Eine Übersicht über Schulen in freier Trägerschaft (z. B. kirchliche Schulen, Waldorfschulen) finden Sie hier.

Allen Schulen gemeinsam ist die Prüfung zum Mittleren Schulabschluss in der 10. Klasse.

Auf den Seiten der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie finden Sie alle Informationen zum Thema Schulwechsel nach Berlin.

Die Schuldatenbank der Senatsverwaltung ermöglicht Ihnen, gezielt nach bestimmten Schularten, Regionen, Schulprofilen u. Ä. zu suchen.

Internationale/mehrspachige Schulen in Berlin

Als internationale Metropole gibt es in Berlin natürlich auch eine ganze Reihe an staatlichen und privaten internationalen bzw. mehrsprachigen Schulen. Eine gute Übersicht über das Angebot finden Sie hier.

Eine Besonderheit sind die staatlichen Europaschulen mit zweisprachigem Unterricht ab der 1. Klasse. Sie sind keine Eliteeinrichtung für besonders Begabte oder Diplomatenkinder, sondern ermöglichen einen gleichberechtigten Zugang zu einer sprachintensiven Schulausbildung ohne Schulgeld. Wenn die Nachfrage größer ist als das Angebot, entscheidet das Los. Diese Konzept gibt es zur Zeit in 9 Sprachkombinationen an diversen Schultypen.

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